Béatrice Truffers Wunsch Kinderärztin zu werden wurde schon früh geweckt: Ein Spitalbesuch im Kindergartenalter hat den «Karrierestein» ins Rollen gebracht. An ihrem Beruf gefällt ihr besonders die Abwechslung und die immer neuen Herausforderungen. Sie geht in ihrem Beruf auf, wenn sie herausfindet, was einem Kind fehlt, das vielleicht noch nicht sprechen kann. Dafür setzt sie Ihre Erfahrung und ihr feines Gespür für die Reaktionen und das Verhalten der kleinen Patienten ein. So sieht sie einem Baby aufgrund seines Verhaltens an, was ihm fehlen könnte und wie gut oder nicht gut es um das Kind bestellt ist.
Aufgrund ihrer Zeit in der Intensivmedizin sind Notfälle und intensivmedizinische Betreuung bis heute ihr Steckenpferd, weshalb sie beispielsweise auch sehr schwierige Zugänge legen kann.
In ihrer Freizeit erholt sie sich beim Spaziergang mit ihrem Hund, beim Golfen, Lesen oder Musik hören.