Psychosomatische Sprechstunde z.B. bei Burnout

Burnout, Stressfolgeerkrankungen und psychische Folgen körperlicher Erkrankungen – all dieser Leiden nimmt sich unser Arzt in der psychosomatischen Sprechstunde an. Es handelt sich dabei um schwerere Erkrankungen, die einen psychischen Ursprung haben und sich in körperlichen Symptomen auswirken oder umgekehrt.

Häufig behandelte Krankheitsbilder

Die Krankheitsbilder können sehr unterschiedlich sein in der psychosomatischen Sprechstunde. Den jedes Leiden kann psychische Folgen haben, wenn es stark auftritt. Es gibt jedoch Krankheitsbilder, die immer wieder auftreten:

Depression
Burnout-Syndrom (Erschöpfungszustände)
schmerzen ganzer koerper
Körperliche und psychische Stressfolgeerkrankungen
Rückenschmerzen
Somatoforme Schmerzstörungen (keine organische Erkrankung auffindbar)
Knieschmerzen
Fibromyalgie (chronische Muskelschmerzen in Nähe der Gelenke ohne eindeutige Befunde)
Übergewicht
Psychosomatische Fettleibigkeit

Was passiert in der psychosomatischen Sprechstunde?

Die Sprechstunde dauert mindestens 45 Minuten. In der ersten Sitzung führt unser Arzt eine umfassende Anamnese durch. Das bedeutet, er fragt den Patienten nach vergangenen Erkrankungen und zum akuten Problem. Kommt beispielsweise ein Patient mit einem Verdacht auf Burnout, spricht er mit ihm ausführlich über dessen Situation am Arbeitsplatz.

Eckdaten

Dauer der Sprechstunde: mindestens 45 Minuten

Dauer der Behandlung: meist mehrere Wochen

Coaching und klassische Therapie

Bei der psychosomatischen Sprechstunde rückt die schulmedizinisch medikamentöse Behandlung eher in den Hintergrund. Viel mehr Gewicht erhält das Coaching. Unser Arzt begleitet seine Patienten über mehrere Wochen und strebt eine gesamtheitliche Lösung an. So arbeitet er auch an Verhaltensänderungen, Burnout-Patienten beispielsweise lernen öfter „Nein“ zu sagen.

Ein weiteres Standbein bei der Therapie sind Entspannungstechniken, die unser Arzt mit dem Patienten einübt. Reichen alle diese Ansätze nicht, kommen auch Medikamente wie Antidepressiva, Schlaf- oder Schmerzmittel zum Einsatz. Dabei hilft es, dass der Arzt auf sein Wissen und seine Erfahrung aus der allgemeinmedizinischen Tätigkeit zurückgreifen kann.

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