{"id":2718,"date":"2021-01-18T06:00:54","date_gmt":"2021-01-18T06:00:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.praxisambahnhof.ch\/blog\/?p=2718"},"modified":"2025-09-26T08:17:12","modified_gmt":"2025-09-26T08:17:12","slug":"hormone-steuerzentrale-zahlreicher-prozesse-im-koerper","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.praxisambahnhof.ch\/blog\/hormone-steuerzentrale-zahlreicher-prozesse-im-koerper\/","title":{"rendered":"Hormone \u2013 Steuerzentrale zahlreicher Prozesse im K\u00f6rper!"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.praxisambahnhof.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Hormone-1024x683.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2719\" srcset=\"https:\/\/www.praxisambahnhof.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Hormone-1024x683.jpeg 1024w, https:\/\/www.praxisambahnhof.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Hormone-300x200.jpeg 300w, https:\/\/www.praxisambahnhof.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Hormone-768x512.jpeg 768w, https:\/\/www.praxisambahnhof.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Hormone-1536x1024.jpeg 1536w, https:\/\/www.praxisambahnhof.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Hormone-2048x1365.jpeg 2048w, https:\/\/www.praxisambahnhof.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Hormone-720x480.jpeg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Hormone spielen bei vielen, oft lebenswichtigen Vorg\u00e4ngen im K\u00f6rper eine Rolle. Die Botenstoffe regeln n\u00e4mlich unter anderem den Energie- und Wasserhaushalt, das Wachstum und die Fortpflanzung. Das Zusammenspiel der Hormone ist pr\u00e4zise aufeinander abgestimmt. Der Hormonhaushalt befindet sich idealerweise im Gleichgewicht. \u00c4ussere Einfl\u00fcsse oder Krankheiten k\u00f6nnen den Hormonhaushalt jedoch rasch ins Schwanken bringen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wo entstehen Hormone?<\/h2>\n\n\n\n<p>Die meisten Hormone werden von sogenannten endokrinen Dr\u00fcsen gebildet und ins Blut abgegeben. Man spricht dann von glandul\u00e4ren Hormonen, was so viel bedeutet wie \u201ezu einer Dr\u00fcse geh\u00f6rend\u201c. \u00dcber den Blutkreislauf erreichen sie ihren Wirkungsort im K\u00f6rper. Wichtige endokrine Dr\u00fcsen sind:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>die Bauchspeicheldr\u00fcse<\/li>\n\n\n\n<li>die Keimdr\u00fcsen (Hoden und Eierst\u00f6cke)<\/li>\n\n\n\n<li>die Schilddr\u00fcse<\/li>\n\n\n\n<li>die Nebenschilddr\u00fcsen<\/li>\n\n\n\n<li>die Nebennieren<\/li>\n\n\n\n<li>die Hirnanhangsdr\u00fcse (Hypophyse)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Neben den glandul\u00e4ren Hormonen gibt es noch die Gewebshormone oder auch Zellhormone genannt. Diese werden nicht in Dr\u00fcsen gebildet und auch nicht \u00fcbers Blut transportiert. Ihr Bildungsort sind einzelne Zellen, wo sie auch direkt wirken, in dem sie die benachbarten Zellen beeinflussen. Auch Organe k\u00f6nnen Hormone bilden, zus\u00e4tzlich zu ihrer eigentlichen Funktion. Ein gutes Beispiel sind die Nieren. Sie reinigen das Blut von Schadstoffen, bilden aber auch das Hormon Erythropoetin (EPO), welches wiederum die Bildung von Blutzellen im Knochenmark anregt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Exakt so viel wie n\u00f6tig!<\/h2>\n\n\n\n<p>Um einen Vorgang im K\u00f6rper zu steuern, wird die Menge der freizusetzenden Hormone auf die jeweiligen Bed\u00fcrfnisse abgestimmt. Ein Beispiel: der Zuckerhaushalt wird durch das Hormon Insulin reguliert. Gebildet wird Insulin in der Bauchspeicheldr\u00fcse. Es sorgt daf\u00fcr, dass der Zucker aus dem Blut in die Zellen gelangt, die ihn als Energiequelle nutzen. Je nach dem, wann und was man gegessen hat, enth\u00e4lt das Blut unterschiedlich viel Zucker. Beim gesunden Menschen reagiert die Bauchspeicheldr\u00fcse auf diese Ver\u00e4nderungen. Ist viel Zucker im Blut, gibt sie mehr Insulin ab. Ist der Blutzuckerspiegel gering, sch\u00fcttet sie weniger Insulin aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Oft beeinflusst ein Hormon aber nicht nur eine einzelne K\u00f6rperfunktion. Wenn das Blut viel Zucker enth\u00e4lt und deshalb viel Insulin ausgesch\u00fcttet wird, bremst das auch die Fettverbrennung. So nutzen Zellen zuerst den im Blut vorhandenen Zucker als Energiegewinnung und nicht etwa verf\u00fcgbares Fett.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Welche Hormone steuern welche K\u00f6rperfunktionen?<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Hormonhaushalt ist kompliziert. Jedes Hormon hat zwar bestimmte Grundfunktionen und regelt einen Vorgang im K\u00f6rper aber oft gemeinsam mit anderen Hormonen. Gleichzeitig kann ein Hormon auch mehrere andere Abl\u00e4ufe beeinflussen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Der Energiehaushalt<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Insulin aus der Bauchspeicheldr\u00fcse sorgt daf\u00fcr, dass Zellen Zucker als Energiequelle aufnehmen k\u00f6nnen. Dabei spielen aber noch weitere Hormone eine Rolle, vor allem die Schilddr\u00fcsenhormone T3 und T4 . Sie kurbeln Stoffwechselvorg\u00e4nge im K\u00f6rper an, die Energie und damit auch Zucker ben\u00f6tigen. So lassen sie zum Beispiel die K\u00f6rpertemperatur ansteigen und das Herz schneller schlagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die \u201eStresshormone\u201c erh\u00f6hen den Energieverbrauch. Adrenalin wird bei Angst und Anstrengung aus den Nebennieren ins Blut abgegeben und erh\u00f6ht den Puls und den Blutdruck. Ausserdem setzt es Zucker und Fett frei, damit sie als Energielieferanten zur Verf\u00fcgung stehen und den K\u00f6rper in Notsituationen in sofortige Handlungsf\u00e4higkeit versetzen. Die Glukokortikoide aus der Nebennierenrinde haben \u00e4hnliche Effekte. Cortisol zum Beispiel regt bei k\u00f6rperlichem oder geistigem Stress den Stoffwechsel an. Dieser stellt daraufhin zus\u00e4tzliche Energie zur Verf\u00fcgung. Meistens produziert der K\u00f6rper in den fr\u00fchen Morgenstunden mehr Cortisol, damit man bereit ist, in den Tag zu starten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Der Wasser- und Salzhaushalt<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Nieren scheiden mit dem Urin Wasser und Salze aus. Hormone wie Aldosteron, Renin und Angiotensin helfen dabei, die Wasser- und Salzausscheidung zu regulieren und dadurch den Blutdruck zu beeinflussen. Ein weiteres beteiligtes Hormon stammt aus dem Hypothalamus im Gehirn. Das ADH (antidiuretisches Hormon) kann die Urinausscheidung drosseln, wenn n\u00f6tig.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Der Knochenstoffwechsel<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Knochenstoffwechsel ben\u00f6tigt Kalzium und Phosphat. Diese beiden Mineralstoffe haben verschiedene Funktionen im K\u00f6rper. In den Knochen dienen sie als Baumaterial. Wenn Knochen wachsen, werden sie eingebaut. Werden an anderer Stelle genau diese Mineralstoffe ben\u00f6tigt, k\u00f6nnen sie wieder aus den Knochen herausgel\u00f6st werden. Hormone sorgen dabei f\u00fcr ein gesundes Gleichgewicht. Das Parathormon aus den Nebenschilddr\u00fcsen f\u00f6rdert unter anderem den Knochenabbau und l\u00e4sst den Kalziumspiegel im Blut steigen. Das Hormon Kalzitonin, das in der Schilddr\u00fcse gebildet wird, kann den Kalziumspiegel wieder senken. Neben Parathormon und Kalzitonin sind auch Wachstums- und Sexualhormone am Knochenstoffwechsel beteiligt. Und auch das Vitamin D spielt eine Rolle (dieses ist \u00fcbrigens ein Prohormon, also eine Hormon-Vorstufe und wird \u201enur\u201c aus historischen Gr\u00fcnden als Vitamin bezeichnet). Es regelt unter anderem, wie viel Kalzium im Darm aus der Nahrung aufgenommen wird.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Die Entwicklung und Sexualit\u00e4t<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Wachstumshormone wie das Somatotropin regen die Zellteilung und das Zellwachstum an und greifen in den bereits erw\u00e4hnten Energie- und Wasserhaushalt ein. Dadurch f\u00f6rdern sie das Wachstum des K\u00f6rpers. Ab der Pubert\u00e4t wirken zus\u00e4tzlich die Sexualhormone auf den K\u00f6rperbau. Das m\u00e4nnliche Geschlechtshormon Testosteron aus den Hoden f\u00f6rdert etwa den Muskelaufbau und sorgt f\u00fcr eine st\u00e4rkere Behaarung. Die weiblichen Geschlechtshormone aus den Eierst\u00f6cken, die \u00d6strogene, regen das Wachstum der Brustdr\u00fcsen an. Unter dem Einfluss der Sexualhormone reifen die Geschlechtsorgane und nehmen ihre Funktion auf. Bei Frauen regeln die Hormone auch den weiblichen Zyklus und die k\u00f6rperlichen Ver\u00e4nderungen w\u00e4hrend einer Schwangerschaft. Nicht zuletzt sind die Hormone f\u00fcr die sexuelle Lust verantwortlich.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wenn der Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht ger\u00e4t<\/h2>\n\n\n\n<p>Krankheitsursachen gibt es viele. Einige davon haben mit dem Hormonhaushalt zu tun. So kann es durchaus sein, dass man eine Krankheit entwickelt, weil von einem Hormon pl\u00f6tzlich zu viel, zu wenig oder gar nichts mehr produziert wird. Ein typisches Beispiel f\u00fcr \u201ezu viel\u201c ist die Schilddr\u00fcsen\u00fcberfunktion (Hyperthyreose). Dadurch ist der Stoffwechsel \u00fcberaktiv. Das kann beispielsweise zu Herzrasen, Durchfall und Gewichtsverlust f\u00fchren. Hingegen bildet bei der <a href=\"https:\/\/www.praxisambahnhof.ch\/blog\/schilddruesenunterfunktion-das-leichtgewicht-unter-den-autoimmunerkrankungen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Schilddr\u00fcsenunterfunktion<\/a> (Hypothyreose) die Schilddr\u00fcse zu wenig Schilddr\u00fcsenhormone und es kann zu M\u00fcdigkeit, Leistungsabfall und einer unkontrollierten Gewichtszunahme kommen, trotz normaler Ern\u00e4hrung. Beim <a href=\"https:\/\/www.praxisambahnhof.ch\/blog\/diabetes-mellitus-wenn-zu-viel-zucker-im-blut-krank-macht\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Diabetes<\/a> mellitus Typ 1 bildet die Bauchspeicheldr\u00fcse nur noch sehr wenig oder eben gar kein Insulin mehr. Hier entsteht die <a href=\"https:\/\/www.praxisambahnhof.ch\/angebot\/diabetes-beratung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Krankheit<\/a>, weil die Hormonproduktion zum Erliegen kommt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wann ist ein Arztbesuch sinnvoll?<\/h2>\n\n\n\n<p>Symptome einer Hormonst\u00f6rung k\u00f6nnen je nach Grundursache stark variieren und sind meist unspezifischer Art. M\u00fcdigkeit, Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen, Schweissausbr\u00fcche, Konzentrations- oder Schlafst\u00f6rungen sowie grundlose Gewichtszunahme oder \u2013abnahme k\u00f6nnen einen Hinweis auf einen gest\u00f6rten Hormonhaushalt sein. Eine \u00e4rztliche Abkl\u00e4rung schafft Klarheit. Unsere Allgemeinmediziner nehmen sich Ihrem Anliegen gerne an. 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Beste Beispiele sind Insulin bei Diabetes oder die Antibabypille zur Unterdr\u00fcckung des Eisprungs.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hormone spielen bei vielen, oft lebenswichtigen Vorg\u00e4ngen im K\u00f6rper eine Rolle. Die Botenstoffe regeln n\u00e4mlich unter anderem den Energie- und Wasserhaushalt, das Wachstum und die Fortpflanzung. Das Zusammenspiel der Hormone ist pr\u00e4zise aufeinander abgestimmt. 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